“Smart Borders”: Nicht intelligent, sondern teurer Big Brother an der Grenze

Die Europäische Kommission hat heute ihre Vorschläge zur elektronischen Überwachung von Reisenden nach US-Vorbild vorgelegt. Das so genannte “smart borders”-Paket sieht vor, dass künftig alle Personen aus Drittstaaten, die in die EU einreisen wollen, elektronisch erfasst werden. Die Kommission will außerdem ein spezielles Registrierungsprogramm einführen. Wer vorab seine biometrischen Daten an die EU weitergibt und nachweist, dass er oder sie genügend verdient, kann die Sicherheitskontrollen künftig umgehen. _weiterlesen