Cybersecurity Act: So geht es weiter

Am 8. März 2018 stimmte der Innen-Ausschuss (LIBE) seine Stellungnahme zum „Cybersecurity Act“, dem Verordnungsvorschlag zur Zukunft von ENISA (Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit) und einem europäischen Zertifizierungsrahmen für IKT-Produkte, ab. Bis zum 8. Februar 2018 wurden im LIBE 125 Änderungsanträge eingebracht. Als Berichterstatterbüro sind wir wieder umfassend von Interessenvertreter*innen angesprochen worden, was wir… _weiterlesen

Cybersecurity Act: Jans Stellungnahme für den Innenausschuss

Im Zeitalter zunehmender Digitalisierung gewinnt IT-Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Schadprogramme wie WannaCry oder Petya, wurden für schwerwiegende Angriffe auf unsere Informationssysteme genutzt. Es ist an der Zeit, ein gesellschaftliches Bewusstsein für diese Bedrohungen zu entwickeln. Vor allem braucht es Lösungsansätze, die die zugrundeliegenden Probleme wirklich angehen. Der Cybersecurity Act – eine neue Strategie für… _weiterlesen

„Cybersecurity Act“: Jan wird Berichterstatter für den Innenausschuss

Im September stellte die Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine Verordnung zur Zukunft von ENISA vor. ENISA (European Network and Information Security Agency) ist die EU-Agentur für IT-Sicherheit. ENISA existiert seit September 2005 und hat ihren Sitz in Heraklion in Griechenland. Der neue Mandatsvorschlag stärkt die Rolle der Agentur und ermöglicht es ihr, die Mitgliedstaaten… _weiterlesen

Neue EU-Cybersicherheitsstrategie

Am 19. September 2017 hat die Europäische Kommission offiziell ihre neue Cyber-Sicherheitsstrategie vorgestellt. Einige Punkte darin sind begrüßenswert und können zu echter Sicherheit im Netz beitragen. Dazu gehört z.B. die Stärkung grenzüberschreitender Zusammenarbeit oder die stärkere Rolle der EU-IT-Sicherheits-Agentur (ENISA). Darüber hinaus steht auch die Idee eines IT-Gütesiegels im Raum. Die Europäische Kommission erkennt auch… _weiterlesen

Verbindliche Herstellerstandards für mehr Sicherheit im Netz

PRESSEMITTEILUNG – Straßburg, 13. September 2017 Die Europäische Kommission veröffentlicht an diesem Mittwoch ein Strategiepapier zu Cyber-Sicherheit. Im „Internet der Dinge“ kommunizieren Heizung und Kühlschrank, intelligente Autos und kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sind vernetzt. Die Digitalisierung des Alltags erfordert mehr Sicherheit für Informationstechnologien, wie der Hackerangriff „WannaCry“ im Mai 2017 deutlich machte. Jan… _weiterlesen

Grüner 10-Punkte-Plan für Sicherheit im Netz

Die Europäische Kommission stellt am Mittwoch, den 13. September 2017, ihr Strategiepapier zum Thema „Cybersicherheit“ vor. Im Zeitalter zunehmender Digitalisierung gewinnt IT-Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Informationstechnologie spielt in der Wirtschaft eine immer größere Rolle, um weltweit bestehen zu können. Auch Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen digitale Technologien zunehmend im Alltag, zum Beispiel beim Smart TV.… _weiterlesen

IT-Sicherheit gewinnt an Relevanz

Schadprogramme wie WannaCry oder Petya, die dieses Jahr für schwerwiegende Cyberangriffe genutzt wurden, führen vor Augen, wie verwundbar wir sind, wenn Kriminelle derartige Kryptotrojaner nutzen. Kritische Infrastrukturen, wie z.B. die Computer des nationalen Gesundheitssystems (NHS) in Großbritannien und große Transportunternehmen wie die Deutsche Bahn, aber auch viele BürgerInnen sind von den Angriffen betroffen. Auch in… _weiterlesen

Fraktionsanhörung: IT-Sicherheit im Internet der Dinge

Am 7. Juni 2017 führte die Grüne Europafraktion eine Anhörung zur IT-Sicherheit im Internet der Dinge durch. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob eine Produkthaftung für Software bessere Anreize schaffen könnte. Neben dem Chef der EU-Agentur ENISA und der zuständigen Direktorin der EU-Kommission sprachen Hacker, WissenschaftlerInnen, VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen und JuristInnen. Zur Anhörung gibt es… _weiterlesen