Politische Informationsfahrt mit Norddeutschen Grünen nach Brüssel

Erstellt am 08.06.2015

Vom 26. Mai bis zum 28. Mai besuchte eine gemischte Gruppe Hamburger und Schleswig-Holsteiner Grüne verschiedenen Alters auf Einladung von Jan Philipp Albrecht Brüssel. Das Büro Albrecht, das diese Fahrt realisiert hatte, hat an dieser Fahrt sehr viel Freude gehabt.

Neben der Gelegenheit interessante Leute ähnlicher politischer Gesinnung kennenzulernen, wurde auch vieles über die EU und insbesondere die Grüne Präsenz und Arbeit dort in Erfahrung gebracht. Nach einer gemeinsamen Fahrt im sehr komfortablen Reisebus kamen wir am frühen Abend in Brüssel an und aßen gemeinsam afrikanisch, um uns für das Bevorstehende zu stärken.

Der nächste Tag begann mit einem Besuch im Hanse-Office, der regionalen Vertretung der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Brüssel. Nachdem wir einen ausführlichen Einblick in die Arbeit der Vertretung bekommen hatten, verschafften wir uns anschließend bei einer alternativen Stadtführung von Malte Woydt einen tiefergehenden Eindruck der schicken Gegend rund um das Europa-Viertel. Wir sprachen über verschiedene Aspekte, die  Brüssel und Belgien prägen, die man in den meisten Reiseführern nicht lesen kann, insbesondere die stadtplanerischen Auswirkungen des Europaviertels und die Wohnungsmarktpolitiken. Bevor es in das Europa-Parlament ging, aßen wir zu Mittag bei der Europäischen Grünen Partei. Mit vollem Bagel-Bauch und dem guttuenden Wissen, dass Grüne in ganz Europa an ähnlichen politischen Zielen arbeiten, absolvierten wir den Besuch beim Parlament und hatten eine anregende Debatte mit dem einladenden Abgeordneten. Wir zählten darüber hinaus zu den Glücklichen, die während der wenigen  Plenarsitzungen in Brüssel von der Besuchertribüne aus einen Eindruck bekommen durften, wie es dort mit den zahlreichen Abgeordneten und den vielen Übersetzerkabinen wohl zugehen mag. Ban Ki Moon hatten wir leider just verpasst.

Mit einem Bummel durch die schöne Brüsseler Altstadt und einem ausgiebigen gemeinsamen Essen dort ließen wir den anstrengenden Tag ausklingen.

Unser schon letzter Tag in Brüssel fand in der Europäischen Kommission statt. Nach der allgemeinen Einführung hatten wir erneut Glück, da wir dank der kontrastreichen Vorträge, zum Einen zu transatlantischen Abkommen und zum Anderen zu Natura 2000-Gebieten, einen guten und authentischen Eindruck der Arbeit der Europäischen Verwaltung bekamen. Mit einem Snack auf der Hand ging es im Bus wieder zurück nach Deutschland mit einer sehr unterhaltsamen Fahrt dank Politik und Radiosendern ;)

Bericht: Jenny Jasberg

Politische Informationsfahrt mit Niedersächsischen Grünen nach Brüssel

Erstellt am 09.10.2013

Vom 29.09. bis zum 01.10. hat eine Gruppe Grüner aus verschiedenen Teilen Niedersachsens auf Einladung von Jan Philipp Albrecht Brüssel besucht und die Gelegenheit genutzt, die EU und insbesondere die Grüne Präsenz und Arbeit dort kennen zu lernen. Nach dem Einchecken im Hotel wurden erste Eindrücke gesammelt und beim Essen in einem netten afrikanischen Restaurant ließen wir den Tag ausklingen. Der nächste Morgen begann mit dem Besuch des Europäischen Parlaments und dem Treffen mit Jan Philipp Albrecht. Anschließend empfing uns die Landesvertretung Niedersachsen und informierte über ihre Arbeit vor Ort. Bei der alternativen Stadtführung wurden uns Aspekte Brüssels geschildert, die man in den meisten Reiseführern nicht lesen konnte: die stadtplanerischen Auswirkungen des Europaviertels, Verdrängung, Wohnungsmarktpolitiken und viele witzige Anekdoten. Am frühen Abend waren wir zu Gast in einer Sitzung des Innenausschusses und hatten sehr großes Glück dort der Untersuchung der aktuellen Überwachungsskandale beiwohnen zu können. Am letzten Tag besuchten wir das Verbindungsbüro der Bundestagsfraktion und anschließend die Parteizentrale der Grünen Europäischen Partei, sowie die Europäische Kommission. Viele wichtige Eindrücke von der Arbeit in Europas Hauptstadt kamen nochmal auf uns zu. Und bevor es mit dem Zug schon wieder zurück ging, pausierten wir an einer stadtbekannten und landestypischen Pommesbude.

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