Viele interessierte TeilnehmerInnen sorgten beim Speed-Dating für spannende Diskussionen. © Stefan Kaminski/Grünen BundestagsfraktionJan Philipp Albrecht beim Speed-Dating. © Stefan Kaminski/Grünen BundestagsfraktionTill Steffen beim Speed-Dating. © Stefan Kaminski/Grünen BundestagsfraktionKonstantin von Notz, Jan Philipp Albrecht, Rasmus Andresen und Malte Spitz (v.l.n.r.) im Gespräch © Stefan Kaminski/Grünen Bundestagsfraktion

Für eine Ethik der digitalen Gesellschaft

3. Netzpolitischer Kongress der Grünen Bundestagsfraktion am 28. Oktober 2016

Erstellt am 03.11.2016

Am vergangenen Freitag, den 28. Oktober 2016, fand der 3. Netzpolitische Kongress der Grünen Bundestagsfraktion im Paul-Löbe-Haus des Bundestages in Berlin statt. Über 400 Teilnehmende diskutierten in verschiedenen Workshops, Foren und Podiumsdebatten wichtige ethische Fragen, die sich im Zusammenhang einer zunehmenden Digitalisierung unserer alltäglichen Lebensbereiche stellen.

Das Spektrum der Themen war vielfältig und reichte von Fragen des ArbeitnehmerInnenschutzes in einer digitalisierten Welt über Nutzen und Risiken von Big Data in der medizinischen Forschung bis hin zu Ethik und Haftungsfragen im Bereich der künstliche Intelligenz.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Till Steffen, Grüner Justizsenator in Hamburg, habe ich mit den vielen Interessierten in zwei aufeinanderfolgenden Speed-Dating-Runden über Fragen des Dateneigentums diskutiert. Im Mittelpunkt stand hierbei die Frage, inwieweit eine Gesellschaft es verantworten kann, dass Daten als Gegenleistung für bestimmte Dienstleistungen gezahlt werden und wie ein solcher Handel sinnvoll und nachhaltig reguliert werden müsste, um zentrale Bürger- und Verbrauchschutzrechte zu wahren.

Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung, sowie Bilder und Videomitschnitte findet Ihr auf der Seite der Grünen Bundestagsfraktion.

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