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4. Grüner Polizeikongress

Ausführliches Fazit zum Austausch über "Polizeiarbeit ohne Generalverdacht"

Erstellt am 02.04.2015

"Wir sollten weniger auf Generalverdacht setzen, sondern mehr in die Menschen investieren" - in seiner Begrüßung zum 4. Grünen Polizeikongress formulierte Jan Philipp Albrecht den Anspruch an gute Polizeiarbeit. Über 150 Gäste waren in die Räume der Universität Hamburg gekommen, um mit 24 Referentinnen und Referenten einen ganzen Tag lang über Vorratsdatenspeicherung, gute Polizeiarbeit vor Ort und Ermittlungsmethoden abseits von Überwachung und Generalverdacht und die Anforderungen an eine Grüne Sicherheitspolitik zu diskutieren.

"Polizeiarbeit ohne Generalverdacht"

Der Titel des Kongresses setzte den Standard für die Diskussion, in der es um die Fragen ging: Wie sieht eigentlich gute Polizeiarbeit vor Ort aus? Auf welche Daten will die Polizei zugreifen? Was spricht für, was gegen die Vorratsdatenspeicherung und welche Alternativen gibt es zur anlasslosen Überwachung? Wie lässt sich eine Grüne Polizei- und Sicherheitspolitik formulieren? Darüber diskutierten unter anderem Antje Möller, innenpolitische Sprecherin der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, Prof. Bernd Belina, Professor für Humangeographie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Holger Münch, seit Dezember 2014 Präsident des Bundeskriminalamts, und viele weitere Gäste aus Wissenschaft, Praxis und Politik.

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Kommentare

Nina schreibt am 04-04-15 22:18:

Hallo Herr Albrecht,

wann kann man den "Livestream" nachhören? Mich würden das sehr interessieren-und ich denke nicht nur mich.

Mit freundlichen Grüßen

Nina

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