Politische Informationsfahrt mit Hamburger Grünen nach Brüssel

Erstellt am 24.05.2013

Vom 13.5. bis zum 15.5. hat eine Gruppe Grüner Hamburger auf Einladung von Jan Philipp Albrecht Brüssel besucht und die Gelegenheit genutzt, die EU und insbesondere die Grüne Präsenz und Arbeit dort kennen zu lernen. Der Großteil unserer Reisegruppe kam nach einer langen, aber sehr entspannten Bahnfahrt am frühen Abend in Brüssel an. Nach dem Einchecken im Hotel ging es in ein sehr nettes afrikanisches Restaurant, wo zum ersten Mal die komplette Gruppe zusammenkam und sich kennenlernen konnte. Anschließend hatten wir das Glück, in der ständigen Vertretung der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein, dem Hanse-Office, der Filmvorführung von Fraktus, vielmehr der anschließenden Fragerunde und dem Empfang mit Regisseur Lars Jessen und Darsteller Rocko Schamoni beiwohnen zu dürfen. Der nächste Tag begann mit einem erneuten Besuch im Hanse-Office, wobei wir diesmal einen ausführlichen Einblick in die Arbeit der Vertretung bekamen. Es folgte der Besuch der Heinrich-Böll-Stiftung, wo wir viel über die weltweite Arbeit der Stiftung erfuhren. Bei der anschließenden alternativen Stadtführung wurden uns Aspekte Brüssels geschildert, die man in den meisten Reiseführern so nicht lesen konnte: die stadtplanerischen Auswirkungen des Europaviertels, Verdrängung, Wohnungsmarktpolitiken etc. Am frühen Abend waren wir zu Gast in einer Fraktionssitzung der europäischen Grünen, blickend auf die zahlreichen Übersetzerkabinen war das für viele ein prägender Eindruck. Unser schon letzter Tag in Brüssel startete mit einem Treffen mit Jan im Besuchertrakt des Parlamentes, bei dem er uns Interessantes und Grundsätzliches (Wie sieht die Arbeit aus? Welche Probleme gibt es?) zu seiner Arbeit als Europaabgeordneter erzählte, sodass wir eine Idee davon bekamen, was unser Abgeordneter für Europa täglich macht. Nach dem Treffen besuchten wir das Verbindungsbüro der Bundestagsfraktion und anschließend die Parteizentrale der Grünen Europäischen Partei, wo uns die Generalsekretärin Jaqueline Cremers ihre Arbeit mit allen Freuden und Schwierigkeiten schilderte. Bevor es mit dem Zug schon wieder zurück ging, führte Jenny uns noch zum Essen an einer hervorragenden Pommesbude aus, sodass wir alle satt und zufrieden wieder gen Hamburg fuhren. Bericht: Lena Brentrup

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