Recht auf Übersetzung und Dolmetscherleistungen

Maßnahme A

Erstellt am 25.04.2013

Hinter dieser Maßnahme steht der Gedanke, dass jede verdächtige oder beschuldigte Person einer Straftat verstehen können muss, was mit ihr geschieht. Außerdem muss sie die Möglichkeit haben, sich verständig zu machen. Verdächtige oder beschuldigte Personen, die die Verfahrenssprache nicht sprechen oder verstehen können, benötigen daher einen Dolmetscher oder eine Dolmetscherin sowie eine Übersetzung der wichtigsten Verfahrensunterlagen.

Diesen Überlegungen folgend, haben das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union am 20. Oktober 2010 die Richtlinie über das Recht auf Dolmetscherleistungen und Übersetzungen im Strafverfahren erlassen.

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