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EU-Fördermittel

Die Europäische Union bietet eine Vielzahl von Förderprogrammen an, die oft auch Grüne Ideen in den Mittelpunkt stellen. Das reicht von Förderungen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit bis zu Programmen für bürgerschaftliches Engagement und Integration.

Wer antragsberechtigt ist, richtet sich an das jeweilige Förderprogramm. Das können Einzelpersonen, Vereine, öffentliche Träger, kleine und mittelständische Unternehmen und viele andere sein. Um aber realistische Erfolgsaussichten auf eine Antragsbewilligung zu haben, müssen die Antragssteller bestimmte Kriterien erfüllen. So muss oftmals nachgewiesen werden, dass man administrativ und technisch in der Lage ist ein europäisches Projekt durchzuführen. Außerdem muss ein Projekt eine europäische Dimension haben und häufig müssen auch mehrere Partner aus anderen Mitgliedsstaaten beteiligt sein.

Für die Strukturfonds gilt das allerdings nicht. Diese stehen in der Regel nur für regionale bzw. lokale Projekte offen.

Grundlegende Fragen zu EU-Fördermitteln werden aber auch durch die Broschüre „Europäische Förderprogramme für Kommunen“ beantwortet. Diese kann hier heruntergeladen werden. Sie bezieht sich zwar auf die Förderperiode bis 2013, die grundlegenden Informationen zu EU-Fördermitteln, wie beispielsweise Antragsberechtigung, Förderschwerpunkte und auch Direktlinks zu Anträgen, sind dennoch weiterhin aktuell geblieben.

Wir Bündnisgrüne haben im Europaparlament intensiv an der Erarbeitung der neuen Gesetzgebung mitgearbeitet. Nun ist es unsere Aufgabe, die gute Umsetzung sicherzustellen. Dafür haben wir einen Überblick erstellt: Eine Broschüre, die den lokalen und regionalen Akteur*innen die Nutzung der Fonds eröffnen soll. Wegweiser zu EU-Fördermitteln

An dieser Stelle auch der Hinweis auf die Broschüre „Innovativ, inklusiv, nachhaltig – Aussichten auf die neue Förderperiode der Europäischen Strukturfonds 2014 – 2020“ von Elisabeth Schroedter, MdEP.

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