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Fracking in Hamburg?

Seit die Informationen über die erteilte Aufsuchungserlaubnis im Hamburger Süden bekannt geworden sind und klar ist, dass der Konzern ExxonMobil großes Interesse an Norddeutschland hat, treiben viele Fragen die Bürgerinnen und Bürger in der betroffenen Region um. Erste Informationsveranstaltungen haben bereits fachliche Informationen zu der Methode des Frackings geliefert, und gespannt wird auf die Sitzung des Regionalausschusses am 12. April im Lichtwarkhaus (17.30 Uhr) geblickt, an der VertreterInnen von ExxonMobil sowie der Wirtschafts- und der Umweltbehörde Hamburgs und des Landesbergamts in Hannover Rede und Antwort stehen sollen. Am 28. Februar gründete sich aus BürgerInnen der Vier- und Marschlanden, aus Bergedorf, Lohbrügge und Barmbek die „Bürgerinitiative Frackingfreies Hamburg“ gegen Fracking auf dem Staatsgebiet der Hansestadt. Diese will vor allem aufklären und Informationen sammeln. Sie trifft sich wöchentlich und arbeitet partei- und verbandsübergreifend.
Die sehr umstrittene Methode des Frackings darf in Hamburg keine Gefährdung für die Trinkwasserversorgung oder die Landschaft werden. Grüne auf allen Ebenen setzen sich dafür ein, dass Fracking nicht (mehr) angewandt wird in Europa.

In Hamburg machen die Grünen mobil gegen Fracking:
Veranstaltungshinweis 23. März 2013:
http://gruenlink.de/h7w
Resolution des Kreisverbands Bergedorf:
http://gruenlink.de/h7x
Antrag der Bürgerschaftsfraktion:
http://gruenlink.de/h7y

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