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	<title>..:: Jan Philipp Albrecht, MdEP ::.. &#187; Publikation</title>
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	<description>Jan Philipp Albrecht - Grüner Europaabgeordneter für Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein</description>
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		<title>Broschüre: &#8220;Grüne Politik für Polizei in Europa&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Polizei. Wir alle kennen sie. Für die einen sind sie &#8220;Freund und Helfer&#8221;, für die anderen &#8220;Feind und Nerver&#8221;. Doch wir alle müssen mit ihr auskommen. Und das zu Recht. Denn wer schon einmal Opfer einer Straftat geworden ist, einen Verkehrsunfall hatte oder bedroht wurde, wird den grundsätzlichen Nutzen einer durch die Gemeinschaft legitimierten Ordnungsgewalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/03/Deckblatt-Polizei-in-Europa.jpg"><img class="alignright" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Deckblatt Polizei in Europa" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/03/Deckblatt-Polizei-in-Europa-480x617.jpg" alt="" width="188" height="241" /></a>Polizei. Wir alle kennen sie. Für die einen sind sie &#8220;Freund und Helfer&#8221;, für die anderen &#8220;Feind und Nerver&#8221;. Doch wir alle müssen mit ihr auskommen. Und das zu Recht. Denn wer schon einmal Opfer einer Straftat geworden ist, einen Verkehrsunfall hatte oder bedroht wurde, wird den grundsätzlichen Nutzen einer durch die Gemeinschaft legitimierten Ordnungsgewalt erkennen. Und wir alle kennen solche Situationen, ob persönlich oder bei anderen. Dennoch: Die Existenz eines Gewaltmonopols im Staat ist eine Herausforderung.</p>
<p>Die Info-Broschüre &#8220;Grüne Politik für Polizei in Europa&#8221; stellt meine Positionen und Thesen für eine moderne Polizeipolitik in Deutschland und Europa vor. Sie vermittelt einen ersten Überblick über meine Kritik an den jüngsten Entwicklungen im Bereich Innere Sicherheit und skizziert mögliche Alternativansätze.</p>
<p>Die Broschüre bildet den Auftakt einer kleinen Reihe &#8220;Grüne Politik für&#8230;&#8221; in der in den kommenden Monaten weitere Ausgaben etwa zu Strafrechts- und Datenschutzpolitik erscheinen werden.</p>
<p><strong><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/03/Polizei-in-Europa_JPA.pdf">Hier runterladen</a></strong></p>
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		<title>Dokumentation des Alternativen Polizeikongress</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/10/14/dokumentation-des-alternativen-polizeikongress/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Alternative Polizeikongress 2011 war ein großer Erfolg. Um die Diskussionen und den gemeinsamen Austausch weiterzuführen planen wir einen zweiten Polizeikongress, voraussichtlich im September 2012 ebenfalls in Hamburg.
Alle Informationen finden sich frühzeitig unter www.alternativer-polizeikongress.de und in meinem Newsletter.
Um sich für den Newsletter einzutragen reicht eine kurze Nachricht an:
jan.albrecht-office@europarl.europa.eu
Die ausführliche Kongressdokumentation findet sich hier

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alternative Polizeikongress 2011 war ein großer Erfolg. Um die Diskussionen und den gemeinsamen Austausch weiterzuführen planen wir einen zweiten Polizeikongress, voraussichtlich im September 2012 ebenfalls in Hamburg.</p>
<p>Alle Informationen finden sich frühzeitig unter www.alternativer-polizeikongress.de und in meinem Newsletter.<br />
Um sich für den Newsletter einzutragen reicht eine kurze Nachricht an:<br />
jan.albrecht-office@europarl.europa.eu</p>
<p>Die ausführliche Kongressdokumentation findet sich <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/08/Dokumentation-APK.pdf">hier</a></p>
<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/08/Dokumentation-APK.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2074" style="margin: 5px;" title="DokumentationAPK" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/08/DokumentationAPK-480x598.jpg" alt="" width="480" height="598" /></a></p>
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		<title>Bestellzettel Materialien</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:00:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Übersicht mit allen aktuellen Materialien und Links zum Download aus dem Büro von Jan Philipp Albrecht sind hier
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Übersicht mit allen aktuellen Materialien und Links zum Download aus dem Büro von Jan Philipp Albrecht sind <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/10/verschickung_bestellzettel_final.pdf" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Diskussionsanstöße zum &#8216;State of the European Union&#8217; und  zum Vereinigten Europa.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:44:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anja Schillhaneck, Manuel Sarrazin und Jan Philipp Albrecht:
Ein Gespenst geht um in Europa. Ein Gespenst in zweierlei Gewand: Die Schuldenkrise des Euro und die Vereinigten Staaten von Europa. 
Die Ursachen und Gründe für die Krise und die sich daraus ergebenden Folgen sind zahlreich und schwer zu fassen. Es geht uns nicht um eine Analyse des ’Warum’. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anja Schillhaneck, Manuel Sarrazin und Jan Philipp Albrecht:</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gruene Syntax,Gruene Syntax,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Ein Gespenst geht um in Europa. Ein Gespenst in zweierlei Gewand: Die Schuldenkrise des Euro und die Vereinigten Staaten von Europa. <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/10/GE-vereinigtes-europa-V01-08-druck.pdf"><img class="alignright size-large wp-image-2160" title="titelseite" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/10/titelseite2-727x1024.jpg" alt="" width="300" height="350" /></a></strong></span></span></span></span></span></p>
<p><em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gruene Syntax,Gruene Syntax,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Ursachen und Gründe für die Krise und die sich daraus ergebenden Folgen sind zahlreich und schwer zu fassen. Es geht uns nicht um eine Analyse des ’Warum’. Vielmehr müssen wir uns endlich bewusst werden, über das ’Was’. Über das ’was’ des derzeitigen Stands des europäischen</span></span></span></span></span></em><em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gruene Syntax,Gruene Syntax,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Integrationsprozesses. Nur mit einem klaren Verständnis davon, auf welcher Stufe der historischen Entwicklung des Vereinigten Europas wir mit dem Vertrag von Lissabon und den Auswirkungen der Krise stehen, können wir endlich Klarheit in das ’Wohin’ und das ‚Wie weiter’ bringen. </span></span></span></span></span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gruene Syntax,Gruene Syntax,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Unabhängig von der Frage des ’Warum’? Alles ist anders als vor dem 1.12.2009, dem Tag des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon. Und doch wird nichts so bleiben wie es ist. </span></span></span></span></span></em></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gruene Syntax,Gruene Syntax,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Broschüre kann <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/10/GE-vereinigtes-europa-V01-08-druck.pdf" target="_blank">hier </a>in deutsch, englisch und französisch heruntergeladen werden.<br />
</span></span></span></span></span></p>
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		<title>Rückblick Alternativer Polizeikongress</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/07/26/ruckblick-alternativer-polizeikongress/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:53:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei von innen begrünen &#8211; Innenpolitik mal anders!
In den dreißig Jahren des Bestehens der Grünen Partei in Deutschland haben sich viele Innen- und Rechtspolitiker Gedanken über die Frage gemacht, was eigentlich eine Grüne Polizeipolitik ist. Doch wirklich konsequent wurde dies nie ausgeführt. Viel zu sehr waren Polizei und Innenministerien in den Händen konservativer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei von innen begrünen &#8211; Innenpolitik mal anders!</p>
<p>In den dreißig Jahren des Bestehens der Grünen Partei in Deutschland haben sich viele Innen- und Rechtspolitiker Gedanken über die Frage gemacht, was eigentlich eine Grüne Polizeipolitik ist. Doch wirklich konsequent wurde dies nie ausgeführt. Viel zu sehr waren Polizei und Innenministerien in den Händen konservativer und manchmal sozialdemokratischer Kräfte, die sich zwar einerseits fast schon blind für jeden Wunsch führender ErmittlerInnen nach immer neuen Maßnahmen und Gesetzen stark gemacht haben, andererseits aber immer weiter am Kern der Polizeiarbeit gespart und gesägt haben. Jetzt, wo immer deutlicher wird, dass diese Entwicklung eine opportunistische Sackgasse ist, suchen immer mehr Teile der Polizei nach neuen Wegen einer besseren Innenpolitik. Die Grünen, die von Anfang an für eine bürgernahe Polizei als Teil der Zivilgesellschaft eingetreten sind, stellen heute eine Alternative in der Innenpolitik dar. Sie haben gelernt, den Rechtsstaat als eine Errungenschaft zu betrachten, die geschützt werden muss. Dazu gehört auch, dass die Einhaltung der Regeln auch mal durch eine Institution mit Gewaltmonopol gewährleistet und in letzter Konsequenz durchgesetzt werden muss. Die Frage der Mittel und der Verhältnismäßigkeit ist für uns Grüne dabei zentral. Zudem stellt sich seit einigen Jahren immer drängender die Prioritätensetzung als Frage in der Polizeipolitik auf. Während die klassische Innenpolitik von Union und SPD auf eine Ausweitung der Ermittlungsmöglichkeiten und -tätigkeiten bei der Bekämpfung von gesellschaftlich gefürchteter Bedrohungen wie Terrorismus, Drogenkriminalität und öffentlicher Unordnung gesetzt hat, fordern wir Grüne, sich wieder stärker auf die relevanten Kriminalitätsformen zu konzentrieren und eine tatsächliche Senkung der Kriminalitätsraten zu erreichen. Dazu müssen vor allem Mittel für die Ermittlungs- und Polizeiarbeit vor Ort bereitgestellt werden anstatt immer neue Agenturen und Sicherheitsmaßnahmen auf höherer Ebene zu schaffen.</p>
<p>Diese Grundzüge Grüner Polizeipolitik haben wir am 24. und 25. Juni 2011 an der Universität Hamburg mit etwa 100 TeilnehmerInnen aus Polizei, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik diskutiert. Unter dem Titel &#8220;Alternativer Polizeikongress &#8211; Grüne Polizeipolitik in Stadt, Land und Europa&#8221; wurden die grundlegenden Fragen nach der Entscheidungshoheit in der Sicherheitspolitik, der Kontrolle und Bürgernähe der Polizei sowie dem Verhältnis zwischen Bürgern und Staat ausführlich erörtert und ausdiskutiert. Unter den Gästen bestand zunächst große Einigkeit, dass ein solcher Kongress zum richtigen Zeitpunkt kommen und absolut notwendig sein würde. Bislang hatte es einen solchen Versuch der offeneren Kontaktaufnahme mit allen Teilen der Polizei sowie den zahlreichen Verbänden und Polizeihochschulen nicht gegeben. Zudem gab es viel Zustimmung für das Vorhaben Grüner Polizeipolitik, die Prioritäten der Polizeiarbeit wieder stärker an Tatsachen und weniger an gefühlten Sicherheitssproblemen auszurichten. Die Grünen könnten eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer erneuerten Polizei- und Innenpolitik spielen, befand zum Beispiel der Polizeidirektor des Landes Schleswig Holstein, Burkhard Hamm. Auch der ehemalige Frankfurter Polizeichef, der mit den Grünen etwa bei der Startbahn West auch schon zahlreiche Auseinandersetzungen geführt hatte, war überzeugt, dass die Auseinandersetzung der Grünen mit den Fragen von Polizei und Sicherheit neue und wichtige Perspektiven bringe. Zahlreiche bekannte ProfessorInnen aus Polizei- und Verfassungsrecht sowie den Sozialwissenschaften benannten die von den Grünen hervorgebrachten Kritikpunkte an den bestehenden Polizeistrukturen und zeigten Möglichkeiten auf, diese gemeinsam mit anderen Akteuren von innen und außen zu verändern. Am Ende war der Kongress in den Augen der Teilnehmenden ein Erfolg und ein guter Start in die aktive Gestaltung der Polizeipolitik durch die Grünen. Dem nehmen wir uns an.</p>
<p><em>Jan Philipp Albrecht, MdEP, ist Abgeordneter der Grünen im Europäischen Parlament und arbeitet dort im Innen- und Rechtsausschuss an der Gestaltung besserer Regeln für Polizei und Justiz in der EU.</em></p>
<p>In mühevoller Arbeit haben wir eine Dokumentation des Alternativen Polizeikongresses erarbeitet ihr findet Sie hier.</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Resümee von Jan Philipp Albrecht, „Die Polizei von innen begrünen – Innenpolitik mal anders!“<br />
Berichterstattung, taz vom 26.06.2011, „Kontakt zum Feind“<br />
Zusammenfassung der Diskussionen und Panels<br />
Biographien der ReferentInnen und ModeratorInnen<br />
Fakten und Argumente für eine Alternative Polizeipolitik<em><br />
</em></p>
<p>Außerdem gab es zum Alternativen Polizeikongress einen Livestream. Auch die Aufzeichnung davon wollen wir Euch zur Verfügung stellen:</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p><strong>Jan Philipp Albrecht</strong>, MdEP, Mitglied des Innen- und Rechtsausschusses im EU-Parlament</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/11/lMZz9ZBjuFE">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/11/lMZz9ZBjuFE</a></p>
<p>Grußwort</p>
<p><strong>Anjes Tjarks</strong>, stv. Landesvorsitzender GAL Hamburg</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/10/ZnRxkAZDGe0">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/10/ZnRxkAZDGe0</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Keynote </span><em><span style="text-decoration: underline;">„Reformfähigkeit der Polizei im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und BürgerInnenrechten“</span></em></p>
<p><strong>Prof. Dr. Christoph Gusy</strong>, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Bielefeld</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/9/RrRmYd71unQ">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/9/RrRmYd71unQ</a></p>
<p>&#8220;<em><span style="text-decoration: underline;">Probleme, Herausforderungen und Chancen auf dem Weg zu einer alternativen Polizeipolitik”</span></em></p>
<p><strong>Prof. Dr. Christoph Gusy</strong>, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Bielefeld</p>
<p><strong>Jan Philipp Albrecht</strong>, MdEP, Mitglied des Innen- und Rechtsausschusses im EU-Parlament</p>
<p><strong>Heinrich Bernhardt</strong>, Polizeipräsident Südosthessen a.D.</p>
<p><strong>Dr. Reinhard Priebe</strong>, Direktor – Sicherheit, Europäische Kommission</p>
<p>Moderation:<strong> Ines Pohl</strong>, Chefredakteurin der tageszeitung</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/8/hi0cp0Opkb4">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/8/hi0cp0Opkb4</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Volker Eick </span></strong><span style="text-decoration: underline;">(Politikwissenschaftler an der Goethe Universität Frankfurt am Main) im Gespräch mit </span><strong><span style="text-decoration: underline;">Helge Limburg </span></strong><span style="text-decoration: underline;">Rechts- und Verfassungspolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion Niedersachsen) zu ”Überwachung öffentlicher Räume”</span></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/7/jmtfQfVp7w4">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/7/jmtfQfVp7w4</a></strong></p>
<p>Grußwort</p>
<p><strong>Till Steffen</strong>, MdHB, Justizsenator Hamburg a.D.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Panel I </span><em><span style="text-decoration: underline;">Sicherheitsrat, Ministerrat, Bundesrat – wer entscheidet in Zukunft über Polizei und Sicherheit?</span></em></p>
<p><strong>Prof. Dr. Hartmut Aden</strong>, Lehrstuhl für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung des Europarechts an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin</p>
<p><strong>Wolfgang Wieland</strong>, MdB, Sprecher für innere Sicherheit der Grünen Bundestagsfraktion und Justizsenator Berlin a.D.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Monica den Boer</strong>, Freie Universität Amsterdam – Polizeiakademie der Niederlande</p>
<p><strong>Dirk Nonninger, </strong>Head of Security Europol</p>
<p>Moderation: <strong>Volker Bulla, </strong>Sprecher LAG Demokratie und Recht der GAL Hamburg</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/6/6wT--yD9dX0"><strong>http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/6/6wT&#8211;yD9dX0</strong></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Panel II</span><em><span style="text-decoration: underline;"> Europol, Verfassungsschutz, Super-Polizei – wie wird eine kontrollierte und bürgernahe Polizei gewährleistet?</span></em></p>
<p><strong>Prof. Dr. Rafael Behr</strong>, Lehrstuhl für Polizeiwissenschaften Kriminologie und Soziologie an der Hochschule der Polizei Hamburg</p>
<p><strong>Heinz Kiefer</strong>, Präsident der European Confederation of Police (EuroCOP)</p>
<p><strong>RA Dr. Rolf Gössner</strong>, Vizepräsident der „Internationalen Liga für Menschenrechte“ und Mitherausgeber des Grundrechtereports</p>
<p><strong>Prof. Dr. Rosemarie Will</strong>, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtstheorie im Fachbereich Rechtswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und Richterin des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg a.D.</p>
<p>Moderation:<strong>Till Steffen</strong>, MdHB, Justizsenator Hamburg a.D.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/5/2Hi1QjzWOnE"><strong>http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/5/2Hi1QjzWOnE</strong></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Panel III </span><em><span style="text-decoration: underline;">Stuttgart 21, Castor-Transporte, Neonazi-Aufmärsche – was hilft bei Konflikten zwischen Staat und BürgerInnen?</span></em></p>
<p><strong>Martin Herrnkind</strong>, Diplomkriminologe und Mitglied in der Fachkommission Polizeirecherche von Amnesty International</p>
<p><strong>Paula Riester</strong>, ehem. Sprecherin Grüne Jugend Bundesverband</p>
<p><strong>RA Martin Lemke</strong>, Vorstandsmitglied im Republikanischen Anwaltverein (RAV) und Mitglied des Anwaltnotdienst zum Castortransport/Wendland</p>
<p><strong>Burkhard Hamm, </strong>Landespolizeidirektor Schleswig-Holstein</p>
<p>Moderation: <strong>Antje Möller</strong>, innenpolitische Sprecherin der GAL-Bürgerschaftsfraktion</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/4/Wf7jDFbQRnM">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/4/Wf7jDFbQRnM</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Abschlusspodium </span><em><span style="text-decoration: underline;">Eine alternative Sicherheitspolitik für Deutschland und Europa. Chancen einer reformierten Polizei- und Sicherheitspolitik</span></em></p>
<p><strong>Jörg Radek</strong>, stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP)</p>
<p><strong>Prof. Dr. Gisela Riescher</strong>, Lehrstuhl für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg</p>
<p><strong>Antje Möller</strong>, innenpolitische Sprecherin der GAL-Bürgerschaftsfraktion</p>
<p>Moderation: <strong>Jan Philipp Albrecht</strong>, MdEP, Mitglied des Innen- und Rechtsausschusses im EU-Parlament</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/3/Z8kLy84pmRw">http://www.youtube.com/jpaformep#p/u/3/Z8kLy84pmRw</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 8px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p style="margin-left: -0.03cm; margin-right: 0.03cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.6cm; widows: 0; orphans: 0;"><span style="font-family: Lucida fax;"><span style="font-size: x-small;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><strong>Die Polizei von innen begrünen &#8211; Innenpolitik mal anders!</strong></span></span></span></span></p>
<p style="margin-left: -0.03cm; margin-right: 0.03cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.6cm;"><span style="font-family: Lucida fax;"><span style="font-size: x-small;">In den dreißig Jahren des Bestehens der Grünen Partei in Deutschland haben sich viele Innen- und Rechtspolitiker Gedanken über die Frage gemacht, was eigentlich eine Grüne Polizeipolitik ist. Doch wirklich konsequent wurde dies nie ausgeführt. Viel zu sehr waren Polizei und Innenministerien in den Händen konservativer und manchmal sozialdemokratischer Kräfte, die sich zwar einerseits fast schon blind für jeden Wunsch führender ErmittlerInnen nach immer neuen Maßnahmen und Gesetzen stark gemacht haben, andererseits aber immer weiter am Kern der Polizeiarbeit gespart und gesägt haben. Jetzt, wo immer deutlicher wird, dass diese Entwicklung eine opportunistische Sackgasse ist, suchen immer mehr Teile der Polizei nach neuen Wegen einer besseren Innenpolitik. Die Grünen, die von Anfang an für eine bürgernahe Polizei als Teil der Zivilgesellschaft eingetreten sind, stellen heute eine Alternative in der Innenpolitik dar. Sie haben gelernt, den Rechtsstaat als eine Errungenschaft zu betrachten, die geschützt werden muss. Dazu gehört auch, dass die Einhaltung der Regeln auch mal durch eine Institution mit Gewaltmonopol gewährleistet und in letzter Konsequenz durchgesetzt werden muss. Die Frage der Mittel und der Verhältnismäßigkeit ist für uns Grüne dabei zentral. Zudem stellt sich seit einigen Jahren immer drängender die Prioritätensetzung als Frage in der Polizeipolitik auf. Während die klassische Innenpolitik von Union und SPD auf eine Ausweitung der Ermittlungsmöglichkeiten und -tätigkeiten bei der Bekämpfung von gesellschaftlich gefürchteter Bedrohungen wie Terrorismus, Drogenkriminalität und öffentlicher Unordnung gesetzt hat, fordern wir Grüne, sich wieder stärker auf die relevanten Kriminalitätsformen zu konzentrieren und eine tatsächliche Senkung der Kriminalitätsraten zu erreichen. Dazu müssen vor allem Mittel für die Ermittlungs- und Polizeiarbeit vor Ort bereitgestellt werden anstatt immer neue Agenturen und Sicherheitsmaßnahmen auf höherer Ebene zu schaffen.</span></span></p>
<pre class="western" style="margin-left: -0.03cm; margin-right: 0.03cm; line-height: 0.6cm; text-align: justify;"><span style="font-family: Lucida fax;"><span style="font-size: x-small;">Diese Grundzüge Grüner Polizeipolitik haben wir am 24. und 25. Juni 2011 an der Universität Hamburg mit etwa 100 TeilnehmerInnen aus Polizei, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik diskutiert. Unter dem Titel "Alternativer Polizeikongress - Grüne Polizeipolitik in Stadt, Land und Europa" wurden die grundlegenden Fragen nach der Entscheidungshoheit in der Sicherheitspolitik, der Kontrolle und Bürgernähe der Polizei sowie dem Verhältnis zwischen Bürgern und Staat ausführlich erörtert und ausdiskutiert. Unter den Gästen bestand zunächst große Einigkeit, dass ein solcher Kongress zum richtigen Zeitpunkt kommen und absolut notwendig sein würde. Bislang hatte es einen solchen Versuch der offeneren Kontaktaufnahme mit allen Teilen der Polizei sowie den zahlreichen Verbänden und Polizeihochschulen nicht gegeben. Zudem gab es viel Zustimmung für das Vorhaben Grüner Polizeipolitik, die Prioritäten der Polizeiarbeit wieder stärker an Tatsachen und weniger an gefühlten Sicherheitssproblemen auszurichten. Die Grünen könnten eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer erneuerten Polizei- und Innenpolitik spielen, befand zum Beispiel der Polizeidirektor des Landes Schleswig Holstein, Burkhard Hamm. Auch der ehemalige Frankfurter Polizeichef, der mit den Grünen etwa bei der Startbahn West auch schon zahlreiche Auseinandersetzungen geführt hatte, war überzeugt, dass die Auseinandersetzung der Grünen mit den Fragen von Polizei und Sicherheit neue und wichtige Perspektiven bringe. Zahlreiche bekannte ProfessorInnen aus Polizei- und Verfassungsrecht sowie den Sozialwissenschaften benannten die von den Grünen hervorgebrachten Kritikpunkte an den bestehenden Polizeistrukturen und zeigten Möglichkeiten auf, diese gemeinsam mit anderen Akteuren von innen und außen zu verändern. Am Ende war der Kongress in den Augen der Teilnehmenden ein Erfolg und ein guter Start in die aktive Gestaltung der Polizeipolitik durch die Grünen. Dem nehmen wir uns an.</span></span>

<span style="font-family: Lucida fax;"><span style="font-size: x-small;">Jan Philipp Albrecht, MdEP, ist Abgeordneter der Grünen im Europäischen Parlament und arbeitet dort im Innen- und Rechtsausschuss an der Gestaltung besserer Regeln für Polizei und Justiz in der EU.</span></span>
<span style="font-family: Lucida fax;"><span style="font-size: x-small;">Wer die Diskussionen und Panels auf dem Kongress verpasst hat kann diese auf meinem youtube Kanal <a href="http://www.youtube.com/user/JPAforMEP">http://www.youtube.com/user/JPAforMEP</a> anschauen. Kürzlich habe ich zu den Themenfeldern „Polizei in Europa“, „Datenschutz in Europa“ und „Justiz in Europa“ drei kleine Broschüren veröffentlich. Diese finden Sie auf meiner Homepage unter <a href="../themen/publikation">http://janalbrecht.eu/themen/publikation</a>.</span></span></pre>
</div>
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		<title>Broschüre &#8220;Grüne Politik für Justiz in Europa&#8221;</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/06/29/broschure-grune-politik-fur-strafrecht-in-europa/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:14:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Innen & Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Verhütung von Kriminalität ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates. Anders als in der sehr frühen Vergangenheit, als allein Vergeltung und Sühne nach bereits begangenen Verstößen gegen gesellschaftlich vereinbarte Grenzen im Vordergrund standen, spielt heute neben dem Strafrecht und Strafvollzug die Prävention von Kriminalität eine große Rolle. Und das ist auch gut so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/Strafrecht-in-Europa-Brosch06.pdf" target="_blank"><img style="margin: 10px;" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/strafrecht-150x150.jpg" border="5" alt="" hspace="15" vspace="15" width="150" height="150" align="left" /></a> Die Verhütung von Kriminalität ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates. Anders als in der sehr frühen Vergangenheit, als allein Vergeltung und Sühne nach bereits begangenen Verstößen gegen gesellschaftlich vereinbarte Grenzen im Vordergrund standen, spielt heute neben dem Strafrecht und Strafvollzug die Prävention von Kriminalität eine große Rolle. Und das ist auch gut so. Denn mit der Zeit haben vor allem demokratische Gesellschaften gelernt, dass Menschen oft nicht ohne Ursache kriminell werden.Die Bekämpfung dieser Ursachen kann daher eine deutlich sicherere Gesellschaft schaffen, als ein System, das erst greift, wenn es eigentlich schon zu spät ist.</p>
<p>Dennoch werden wir auch weiterhin mit Rechtsverstößen und Kriminalität konfrontiert sein. Die Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Terrorismus sowie die Zusammenarbeit von Polizeibehörden zum Informationsaustausch sind dabei nur noch europäisch zu organisieren, da das Aufheben der Grenzen im Europäischen Binnenmarkt grenzüberschreitende Kriminalität begünstigt. In der Europäischen Union wird daher seit Beginn der 90er Jahre eine verstärkte polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit praktiziert. Mit dem Vertrag von Lissabon hat die Harmonisierung und Demokratisierung dieser Regeln eine neue Dimension angenommen. Wir Grüne wollen uns aktiv in diesen Prozess einbringen und für eine Kriminalitätsbekämpfung einsetzen, die auf Ursachenbekämpfung vor Ort, die Förderung von Präventionsprogrammen in ganz Europa, eine gute Ausstattung von PolizeibeamtInnen und eine gute und schnelle Vernetzungsmöglichkeit im einzelnen Verdachtsfall setzt.</p>
<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/Strafrecht-in-Europa-Brosch06.pdf" target="_blank">Hier runterladen!</a></p>
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		<title>Broschüre &#8220;Grüne Politik für Datenschutz in Europa&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:58:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Datenschutz wurde in Europa als Antwort auf die Risiken der elektronischen Datenverarbeitung erfunden. Seit 1972 in Hessen das weltweit erste Datenschutzgesetz verabschiedet wurde, ist einiges passiert. Die OECD und der Europarat haben 1980 und die Europäische Union (EU) hat 1995 verbindliche Datenschutzregeln eingeführt. Mit dem Vertrag von Lissabon und der europäischen Grundrechte-Charta ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/Datenschutz-in-Europa-Brosch03.pdf" target="_blank"><img style="margin: 10px;" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/Datenschutz-150x150.jpg" border="5" alt="" hspace="15" vspace="15" width="150" height="150" align="left" /></a> Der Datenschutz wurde in Europa als Antwort auf die Risiken der elektronischen Datenverarbeitung erfunden. Seit 1972 in Hessen das weltweit erste Datenschutzgesetz verabschiedet wurde, ist einiges passiert. Die OECD und der Europarat haben 1980 und die Europäische Union (EU) hat 1995 verbindliche Datenschutzregeln eingeführt. Mit dem Vertrag von Lissabon und der europäischen Grundrechte-Charta ist Datenschutz seit 2009 ein europäisches Grundrecht. Viele andere Länder haben die Grundsätze von informationeller Selbstbestimmung, Datensparsamkeit und Zweckbindung übernommen und zum europäischen Exportschlager gemacht. Das Ansehen für den Datenschutz ist weltweit gestiegen.</p>
<p>Doch auch die Herausforderungen sind gewachsen: Die Technik ermöglicht es, immer mehr Informationen unserer Alltags für die Ewigkeit festzuhalten. Staatliche Behörden und globale Unternehmen versuchen immer stärker, sich scharfen Kontrollen zu entziehen und vorhandene Informationen für ganz unterschiedliche Zwecke zu nutzen. Dabei werden die Grenzen von Recht und Moral schnell überwunden, wohingegen die Durchsetzung von Datenschutzregeln im globalen Informationsalltag immer schwerer wird. In den letzten Jahren ist deshalb eine breite und aktive gesellschaftliche Bewegung für eine lebenswerte Informationsgesellschaft entstanden, die weltweit vernetzt gegen Überwachung und für das Recht auf informationelle Selbstbestimmung kämpft.</p>
<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/06/Datenschutz-in-Europa-Brosch03.pdf" target="_blank">Hier runterladen</a></p>
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		<title>Broschüre: Kommunale Fördergelder</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/05/20/broschure-kommunale-fordergelder/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:56:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Grüner Europaabgeordneter für Niedersachsen habe ich diese Broschüre gemeinsam mit Experten
erstellen lassen. Sie gibt KommunalpolitikerInnen vor Ort Einblicke in die Verteilung der
europäischen Fördergelder. Vielleicht gelingt es der oder dem einen oder anderen, durch die
Broschüre eine eigene Idee in der Kommune bewilligt zu bekommen. Vier Erfolg dabei!
Die Broschüre steht hier zum Download zur Verfügugng.
Sie kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als Grüner Europaabgeordneter für Niedersachsen habe ich diese Broschüre gemeinsam mit Experten</span></span></span>
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">erstellen lassen. Sie gibt KommunalpolitikerInnen vor Ort Einblicke in die Verteilung der</span></span></span>
<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">europäischen Fördergelder. Vielleicht gelingt es der oder dem einen oder anderen, durch die</span></span></span>
<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Broschüre eine eigene Idee in der Kommune bewilligt zu bekommen. Vier Erfolg dabei!</span></span></span><a title="Kommunalbroschüre" rel="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/kmf.pdf" href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/Förder_184x263.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1916" style="border: 0pt none;" title="Förderbroschüre" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/Förder_184x263.jpg" alt="" width="184" height="263" /></a></pre>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Broschüre steht <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/kmf.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download zur Verfügugng.<br />
Sie kann auch mit einer kurzen Email an jan.albrecht@europarl.europa.eu bestellt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Um die Erfolgsaussichten zu vergrößern und Rückfragen zu klären, biete ich eine Veranstaltungsreihe in den Monaten Mai bis Juli in verschiedenen Orten Niedersachsens an.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Unter dem Motto „Einblicke in den Förderdschungel?“ wird Michael Stognienko, Koordinator für EU-Fundraising bei der Heinrich-Böll-Stiftung, im Rahmen eines Abendseminars über die Fördergeldvergabe der EU referieren und die Informationen unserer Broschüre erläutern. Er zeigt wo Probleme und Schwierigkeiten bei der Antragsstellung sind. Die Teilnahme an dem Seminar steht allen offen und ist natürlich kostenlos. Die Termine findet ihr im angehängten Flyer.Die Termine der Veranstaltungsreihe „Einblicke in den Förderdschungel“ sind:</span></span></span></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" width="100%">
<colgroup>
<col width="128*"></col>
<col width="128*"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="50%">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18. 			Mai 2011 Osnabrück, 19:00 Uhr</strong></span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">mit 			Jan Philipp Albrecht / Michael Stognienko</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kath. 			Familienbildungsstätte FABI</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Große 			Rosenbaumstraße 18</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anmeldung 			unter: </span></span></span><a href="mailto:partei@gruene-os.de"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">partei@gruene-os.de</span></span></span></span></a></td>
<td width="50%">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>26. 			Mai Ammerland / Oldenburg, 19:00 Uhr</strong></span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">mit 			Michael Stognienko</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Köhncke`s 			Hotel</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Metjendorfer 			Landstr. 18</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">26215 			Wiefelstede-Metjendorf</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anmeldung 			unter: </span></span></span><a href="mailto:inbraform@web.de"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">inbraform@web.de</span></span></span></span></a><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">oder </span></span></span><a href="mailto:info@gruene-oldenburg.de"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">info@gruene-oldenburg.de</span></span></span></span></a></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="50%">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>28. 			Juni Göttingen, 19:00 Uhr</strong></span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">mit 			Michael Stognienko</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Grünes 			Zentrum</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lange- 			Geismar Str. 73</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anmeldung 			unter: </span></span></span><a href="mailto:gruene.goettingen@t-online.de"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">gruene.goettingen@t-online.de</span></span></span></span></a></td>
<td width="50%">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>29. 			Juni 2011, Braunschweig, 19:00 Uhr</strong></span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit 			Jan Philipp Albrecht / Michael Stognienko</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kulturzentrum 			Brunsviga</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Karlstraße 			35</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anmeldung 			unter: buendnisgruen.bs@t-online.de</span></span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Bewertung des Berichtes der Kommission zur Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/04/18/bewertung-des-berichtes-der-kommission-zur-vorratsdatenspeicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:01:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Innen & Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund einer uns bereits vor wenigen Tagen zugespielten Fassung des Berichtes, den die EU-Kommission zur Evaluierung der Vorratsdatenspeicherung am 18.4. veröffentlichen wird, haben wir eine ausführliche Bewertung und Kritik formuliert.
Sie kann hier heruntergeladen werden: VDS-Bewertung_Albrecht_2011-04-18
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer uns bereits vor wenigen Tagen zugespielten Fassung des Berichtes, den die EU-Kommission zur Evaluierung der Vorratsdatenspeicherung am 18.4. veröffentlichen wird, haben wir eine ausführliche Bewertung und Kritik formuliert.</p>
<p>Sie kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/VDS-Bewertung_Albrecht_2011-04-18.pdf">VDS-Bewertung_Albrecht_2011-04-18</a></p>
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		<title>Rechtsextremismus: Länderbericht Niederlande</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2011/03/03/rechtsextremismus-landerbericht-niederlande/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:57:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gegen Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier den Bericht ansehen!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2011/04/Länderbericht_Niederlande.pdf" target="_blank">Hier den Bericht ansehen!</a></p>
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