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	<title>Comments on: Nicht in Hagen aussteigen</title>
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	<description>Jan Philipp Albrecht - Grüner Europaabgeordneter für Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein</description>
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		<title>By: Nils</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2006/04/01/nicht-in-hagen-aussteigen/comment-page-1/#comment-143</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 22:14:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hört sich ja gar nicht schön an. Erinnert mich ein wenig an Ludwigshafen am Rhein. Wobei&#039;s auch dort interessante Gegenden hat, interessantere vielleicht, als sie das so trendige München vorweisen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich ja gar nicht schön an. Erinnert mich ein wenig an Ludwigshafen am Rhein. Wobei&#8217;s auch dort interessante Gegenden hat, interessantere vielleicht, als sie das so trendige München vorweisen könnte.</p>
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		<title>By: chris</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2006/04/01/nicht-in-hagen-aussteigen/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 11:39:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr glücklichen, war nur für kurze Zeit dort ich mußte 20 Jahre dort leben bevor ich endlich genug Kohle hatte mir eine Wohnung in Köln zu leisten.
Also wenn wir mal sterben und nicht in den Himmel kommen, sehen wir uns Hagen (Beide Haben die gleiche PLZ)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr glücklichen, war nur für kurze Zeit dort ich mußte 20 Jahre dort leben bevor ich endlich genug Kohle hatte mir eine Wohnung in Köln zu leisten.<br />
Also wenn wir mal sterben und nicht in den Himmel kommen, sehen wir uns Hagen (Beide Haben die gleiche PLZ)</p>
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		<title>By: Julia</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2006/04/01/nicht-in-hagen-aussteigen/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 18:36:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das MORE-Tag!

Ansonsten: Ich kann Dir nur zustimmen. Hagen ist eine der hässlichsten Städte Deutschlands. Kürzlich stieg ich dort ebenfalls aus, weil sich der politische Geschäftsführer der GRÜNEN JUGEND, Malte Spitz, im Zug eine Stunde hinter mir befand und ich gerne mit ihm nach Berlin reisen wollte. So stieg ich mit den Worten: &quot;Oh, Malte, kein Problem, dann werde ich eine Stunde durch die sozialdemokratische Innenstadt wandern,&quot; aus.

Das hätte ich lieber nicht getan! Die Stadt empfing mich in einem üblen Grau. Ein riesenhafter Beton-Bahnhofsvorplatz liess Übles ahnen - hier haben Grashalme keine Chance! Als ich es endlich über den schier nicht enden wollenden Platz geschafft hatte - und über die Ampel, die wohl nur für Autofahrer GRÜN zeigte - stand ich weiter ratlos herum. Was sollte ich HIER eine Stunde tun?

Mir blieb nur ein Dönermann. Nein, nicht, wie hier schon wieder alle ob meines eklatant schlechten Rufes ausrufen wollen, sondern ich bestellte mir eine Kartoffel zu essen. Der Dönermann empfahl mir eine &quot;typisch türkische Kartoffel&quot; mit Mais und Käse (was daran typisch türkisch ist, weiss ich leider auch nicht) und nötigte mir danach sogar noch eine &quot;Bonuskarte&quot; auf. Auch die Bemerkung: &quot;Nein, danke, ich komme garantiert nie wieder in diese Stadt,&quot; konnte ihn nicht abhalten.

Danach besuchte ich noch den ansässigen ALDI (immerhin Aldi-Nord), dann war die Hagen-Stunde auch schon rum und ich stolperte panisch in den Zug (panisch, weil: Ich hatte verbotenerweise im NichtraucherInnen-Bereich geraucht. Pfui!). Malte begrüßte mich freudig. Dann machten wir unsere Laptops an und sprachen bis Wolfsburg nicht mehr. Naja fast. Lag auch daran, dass wir 20 Plätze voneinander entfernt saßen, denn der Zug war voll. Voller als derjenige, aus dem ich eine Stunde zuvor ausgestiegen war.

Egal, dafür hatte ich dann ja Malte da. Das war besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das MORE-Tag!</p>
<p>Ansonsten: Ich kann Dir nur zustimmen. Hagen ist eine der hässlichsten Städte Deutschlands. Kürzlich stieg ich dort ebenfalls aus, weil sich der politische Geschäftsführer der GRÜNEN JUGEND, Malte Spitz, im Zug eine Stunde hinter mir befand und ich gerne mit ihm nach Berlin reisen wollte. So stieg ich mit den Worten: &#8220;Oh, Malte, kein Problem, dann werde ich eine Stunde durch die sozialdemokratische Innenstadt wandern,&#8221; aus.</p>
<p>Das hätte ich lieber nicht getan! Die Stadt empfing mich in einem üblen Grau. Ein riesenhafter Beton-Bahnhofsvorplatz liess Übles ahnen &#8211; hier haben Grashalme keine Chance! Als ich es endlich über den schier nicht enden wollenden Platz geschafft hatte &#8211; und über die Ampel, die wohl nur für Autofahrer GRÜN zeigte &#8211; stand ich weiter ratlos herum. Was sollte ich HIER eine Stunde tun?</p>
<p>Mir blieb nur ein Dönermann. Nein, nicht, wie hier schon wieder alle ob meines eklatant schlechten Rufes ausrufen wollen, sondern ich bestellte mir eine Kartoffel zu essen. Der Dönermann empfahl mir eine &#8220;typisch türkische Kartoffel&#8221; mit Mais und Käse (was daran typisch türkisch ist, weiss ich leider auch nicht) und nötigte mir danach sogar noch eine &#8220;Bonuskarte&#8221; auf. Auch die Bemerkung: &#8220;Nein, danke, ich komme garantiert nie wieder in diese Stadt,&#8221; konnte ihn nicht abhalten.</p>
<p>Danach besuchte ich noch den ansässigen ALDI (immerhin Aldi-Nord), dann war die Hagen-Stunde auch schon rum und ich stolperte panisch in den Zug (panisch, weil: Ich hatte verbotenerweise im NichtraucherInnen-Bereich geraucht. Pfui!). Malte begrüßte mich freudig. Dann machten wir unsere Laptops an und sprachen bis Wolfsburg nicht mehr. Naja fast. Lag auch daran, dass wir 20 Plätze voneinander entfernt saßen, denn der Zug war voll. Voller als derjenige, aus dem ich eine Stunde zuvor ausgestiegen war.</p>
<p>Egal, dafür hatte ich dann ja Malte da. Das war besser.</p>
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